Audi 80/Avant (B4)

Von 1991-1995 Jahren der Ausgabe

Die Reparatur und der Betrieb des Autos



Der Audi 80/Awant
+ die Technische Beschreibung
+ die Motoren
+ das System der Ausgabe der durcharbeitenden Gase
+ das System der Abkühlung
+ der Tank und die Brennstoffpumpe
+ der Luftfilter und wosduchosabornyje die Kanäle
+ das System der Einspritzung
+ die Kupplung
+ die Getriebe und die Transmission
+ die Aufhängung und die Lenkung
+ das Bremssystem
+ das Antiblocksystem der Bremsen
+ die Räder und die Reifen
+ Das Karosserieelektrosystem
- Die Zündanlage
   Verschiedene Zündanlagen
   Das Prinzip der Arbeit der Zündung
   Das vollziehende Organ
   "Das Gehirn" des Systems
   Die Impulse für die Steuereinheit
   Die Regulierung nach der Detonation
   Die Sicherheitsmaßnahmen bei der Arbeit mit der Zündanlage
   Die Reparatur der Zündanlage
   Die Diagnostik der Zündanlage
   Der Zündverteiler
   Der Sensor der Detonationverbrennung
   Die Elemente der hohen Anstrengung
   Der Ersatz der Zündkerzen
   Die Zündkerzen
   Die Prüfung des Momentes der Zündung
+ die Beleuchtung
+ die Signalgeräte
+ die Geräte und die Hilfsgeräte
+ die Heizung und die Lüftung
+ die Elemente der Karosserie
+ die Suche der Defekte
+ die technischen Daten


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Die Zündanlage

Die Zündanlage gewährleistet den richtigen Durchgang des Prozesses der Verbrennung im Motor dank den zielgerichtet "geschossenen" entzündenden Funken. Wobei aller genau geschieht, weil bei mittler 3000 U/min des Motors jedem Zylinder 25 Funken in die Sekunde notwendig ist. So dass dem 4-Zylinder-Motor 100 Funken in die Sekunde, 6000 in der Minute, 360 000 in der Stunde und so weiter gefordert werden.

Dass die Zündung kann

Damit in der Zündkerze in der Brennkammer der Funke überhaupt vorbeilaufen konnte, soll zwischen den Elektroden der Zündkerze die Anstrengung mindestens 30 000 W.ja sein gibt, jedoch nur 12 In die Anstrengungen. So muss man vielfach die Anstrengung des Akkumulators erhöhen. Die Dauer des Ausbruches nicht zehnte, nicht hundertste, und die Tausendstel der Sekunde. Sie man braucht, ein wenig früher oder später anzusprechen, und die Effektivität der Zündung, und dadurch werden und die Motorleistung verringert sein.

Wenn die Entzündung geschieht?

Der Funke soll genau zum nötigen Moment vorbeilaufen. Jedoch festzustellen, wenn dieser nötigste Moment wird, nicht so ist es einfach.

Nützlichst wird die Verbrennung, falls sich die Mischung aus der Luft und dem Brennstoff zu jenem Moment entzündet, wenn sie maximal zusammengepresst ist. Diese höchste Kompression im Viertakter wird im Moment erreicht, wenn der Kolben beim Abschluss des Prozesses der Kompression von der Bewegung nach oben zur Bewegung nach unten übergeht.

Bevor sich die Richtung der Bewegung des Kolbens auf rückgängig ändern wird, steht er auf den kleinen Anteil der Sekunde im höchsten Punkt der Bahn still. Dieser Punkt heißt vom oberen toten Punkt (WMT).

Zur Bestimmung des Momentes für den entzündenden Funken zurückkehrend: vom idealen Moment der Zündung, ist jener Moment also, in dem der Kolben die Bewegung nach unten nur beginnt. Die Mischung ist maximal zusammengepresst, und der Kolben mit der Kraft kann nach unten gerichtet sein.

Ungeachtet seiner, doch wäre es falsch den Moment der Zündung festzustellen ist auf den oberen toten Punkt genau. Doch ist die Mischungen aus dem Brennstoff und der Luft eine bestimmte Zeit (eben 1/3000 Sekunden) notwendig, um den vollen Druck der Verbrennung zu entflammen und zu entwickeln. Das heißt verlegen den Moment der Zündung auf die frühere Zeit. Und es heißt vom Zuvorkommen der Zündung ».« Der Startschuss »die Funken geschieht deshalb noch während der Bewegung des Kolbens nach oben, der Druck der Verbrennung wird nur vom Augenblick später den Durchgang WMT erreicht.

WMT und das Zuvorkommen der Zündung

Die Illustration erklärt die Begriffe "ober" und «der untere tote Punkt». Die Entfernung zwischen ihnen ist ein Lauf (die Höhe des Aufstiegs) des Kolbens. Die Brennkammer befindet sich zwischen WMT (2) und dem unteren Rand des Kopfes des Zylinders (1).

Mit dem Anwachsen der Wendungen des Motors soll der entzündende Funke allen früher überspringen, da – wir es in der vorigen Abteilung schon erwähnten – die Mischungen des Brennstoffes und der Luft ist ständig eine und derselbe Zeit notwendig, um sich zu entflammen. Nur geschieht so die Verbrennung zum nötigen Moment, und zwar dann, wenn den Kolben die Bewegung nach unten nur beginnt.

Die Verbrennung der Mischung des Brennstoffes und der Luft hängt ab, jedoch und von ihrem Bestand. Wenn das Pedal des Gaspedals ganz ein wenig ausgedrückt ist (sinkt «die Teilbelastung»), die Fähigkeit der Mischung in den Brennkammern zur Entzündung: deshalb verbrennt sie langsamer und aus diesem Grund soll sich früher entflammen.

Die Spätzündung

In anderen Situationen ist es notwendig, dass der Moment der Zündung zur Seite der Spätzündung geschoben wurde. Die Entzündung geschieht nur dann in diesem Fall, wenn der Kolben schon WMT seit langem entging. So geschieht die Zündung tatsächlich in den Takt der Ausgabe, dass den Bestand der durchgearbeiteten Gase verbessert, aber verschlimmert die Motorleistung. Laut obenernannt, die Spätzündung ist einzig und allein richtig, zum Beispiel, bei der Arbeit des Motors im Regime des Zwangsleerlaufs (zum Beispiel, bei der Bewegung unter die Anhöhe mit dem entlassenen Pedal des Gaspedals).